Grobkonzepte Drucken E-Mail

Bereits unsere Grobkonzepte zielen auf ein benutzerfreundliches Produkt ab, berücksichtigen aber auch entscheidende Faktoren der Kommunikations-, Werbe- und Konsumentenpsychologie. Im Prinzip ist das Grobkonzept eine erste Skizze des Projektes. Hier halten wir alle Anforderungen, Ziele und Ideen fest, die Grundlage für ein benutzerfreundliches Produkt sind. Gleichzeitig erstellen wir erste grobe Benutzerprofile und beschreiben geplante Funktionen in Form von Szenarien.

Unsere Grobkonzepte dienen Ihnen als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen im Projekt, oft auch als Entscheid über "Go" oder "No-Go". Die Erstellung des Grobkonzeptes muss Hand in Hand mit dem in komplexen Projekten unerlässlichen Lastenheft einhergehen.

 

Angepasst an Ihre konkrete Projektsituation setzen wir ein:

Benutzer- und Aufgabenanalyse. Auch User- und Task-Analyse. Ziel ist es, ein benutzerzentriertes Verständnis der Arbeit (wie sie aktuell verrichtet wird) zu erlangen. Dabei ist es zentral, die Aufgaben soweit verstanden zu haben, dass Teilschritte und Zusammenhänge erkannt werden können.

  • Nutzungskontext-Analyse. Im Rahmen der Nutzungskontextanalyse werden die Benutzer interviewt oder beobachtet (day-in-the-life-Beobachtungen).
  • Definition von Benutzerprofilen. Benutzerprofile helfen, die Kommunikation zwischen den Projektparteien zu vereinfachen (Auftraggeber, Entwickler, Usability Consultants, etc.). Es ist viel leichter, sich eine konkrete Person als Benutzer vorzustellen, als eine allgemein gehaltene Zielgruppendefinition.
  • Definition von Benutzungsszenario. Mit konkreten Benutzungsszenarien ist es einfacher diskutierbar und beurteilbar, wie zentral eine Funktion oder Aufgabe ist.
  • Kommunikations-, Werbe- und Konsumentenpsychologie. Die Werbe- und Konsumentenpsychologie befasst sich mit Fragen der Effektivität und Wirkung von Werbung, aber auch mit der Beziehung der Konsumenten zur Werbung (z. B. Ablehnung, Glaubwürdigkeit oder posititve Einstellung)
  • Fokusgruppen-Diskussionen. Im Rahmen von Fokusgruppen-Diskussionen (typischerweise mit 8-12 Teilnehmern) werden die Anforderungen und Wünsche der Benutzer ungezwungen diskutiert. Neue Ideen und Funktionen werden generiert.
  • Motivationsanalysen. Mit unserer psychologischen Motivationsanalyse können neue Ideen und Funktionen (die z. B. in einer Fokusgruppe gewonnen wurden) systamatisch analysiert und bewertet werden. Bei dieser Bewertung werden typischerweise auch bestehende Funktionen mitberücksichtigt.
  • Experteneinschätzungen. Gutachten durch Kommunikationswissenschafter und Psychologen.
 
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